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SFS Band 3: Gegenspiel Sans Atout

Spieldurchführung und Spieltechnik des Gegenspielers bei Kontrakten ohne Trumpf (Sans Atout). Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen.

Wie bei den anderen Lehrbüchern aus dieser Reihe kommt auch beim Lehrbuch für das Sans Atout - Gegenspiel die bewährte "Schritt für Schritt"-Methode zur Anwendung.
Das Buch beginnt mit einer grundsätzlichen Einführung in die Technik des Sans-Atout-Gegenspiels.
Dann folgen 50 Lehrausteilungen sowie zusätzlich 52 Übungsaufgaben. Das Themenverzeichnis am Schluss des Buches führt alle im Lehrbuch behandelten Spieltechniken auf.

Umfang: 214 Seiten

Leseprobe 1
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inkl. MwSt (7 %)

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SFS Band 4: Gegenspiel im Farbkontrakt

Spieldurchführung und Spieltechnik des Gegenspielers bei Kontrakten mit einer Trumpf-Farbe (Farbkontrakten).
Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen.
Umfang: 213 Seiten - zzgl. 1-seitige Übersicht zur DBV-Schriftenreihe.

Der Präsident des Europäischen Bridgeverbandes schreibt im Vorwort zu diesem Buch: Die Leser werden leicht verstehen, welches Vergnügen es mir bereitet, ein Vorwort für den vierten Band von "Schritt für Schritt" zu schreiben, der, wie die anderen Bände, in besonderem Maße zur Entwicklung und zum Fortschritt des Bridge beitragen wird. Das liegt daran, dass Robert Berthe und Norbert Lebély (die Autoren, die ich gerne als "Scanner" des Bridge bezeichne) alle Prinzipien des Spiels so gründlich durchleuchtet haben, dass viele ihrer treuen Leser zu Experten werden.

Das Rüstzeug für das Gegenspiel im Farb-Kontrakt erhält der Leser im vorangestellten Kapitel "Allgemeines". Die Autoren halten den Leser eindringlich dazu an, Gegners Reizung für das erste Ausspiel und das gesamte Gegenspiel auszuwerten. Gerade für das erste Ausspiel stellen sie wichtige Faustregeln vor.

Es folgt dann wie bei den anderen "Schritt für Schritt"-Büchern der Hauptteil mit 50 Austeilungen, die im Frage-Antwort-Dialog durchzuarbeiten sind. In den anschließenden Übungen erhält der Leser Gelegenheit, das Gelernte an 44 Austeilungen nochmals auszuprobieren.

Wie bei allen "Schritt für Schritt"-Büchern qualifiziert das abschließende Themenverzeichnis das Werk zusätzlich zu einem Nachschlagewerk. Das Verzeichnis ordnet alle vorgestellten Spieltechniken in eine systematischen Gliederung ein. Zu jeder einzelnen Spieltechnik sind die Austeilungen genannt, bei denen die jeweilige Spieltechnik zur Anwendung kommt.

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Schlemmreizung

179 Seiten über den Weg zum Klein- bzw. Großschlemm:
Die Schlemmreizung nach den Eröffnungen 2SA, 2Treff oder 2Karo.

Alles über die Reizungen und Antworten zu:

  • Key-Card-Blackwood
  • Josephine
  • Kickback

sowie die Weiterreizung nach Zwischenreizung des Gegners.

Autoren: Perre Chidiac, Jean-Christophe Quantin und Daniel Beaucourt.

Inhaltsverzeichnis
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Was spielen wir Partner? - Unsere Konventionen Partner

Autor: Yves Mucha
Titel: "Was spielen wir Partner? - Unsere Konventionen Partner"
Schriftenreihe des Deutschen Bridge-Verbandes e.V.
118 Sseiten, ISBN 978-3-935485-32-6
Reduzierter Preis 5,00 Euro

"Was spielen wir Partner?" ist nicht nur die erste Frage bei Individualturnieren und neuen Partnerschaften, selbst eingespielte Partner stehen häufig vor Bietsituationen, in denen es keine oder unklare Absprachen gibt und schon ist der schlechte Score vorprogrammiert. Das kann mit dem neuen Band "Was spielen wir Partner?" aus der Schriftenreihe des DBV verhindert werden. Mit diesem Büchlein ist ein Artikel für den täglichen Gebrauch entstanden. Die ersten 65 Seiten sind dafür gedacht, mit Ihrem Partner die notwendigen, in der Praxis besonders relevanten Bestandteile Ihres Biet- und Markierungssystems abzusprechen und für die Turniervorbereitung zu dokumentieren. Das konnte bisher auf verschiedene Arten geschehen. Sie konnten z.B. vereinbaren: Wir spielen es so wie im Buch xy oder/und Sie füllten eine Konventionskarte aus.

Viele Lehrbücher zur Biettechnik sind aber mehr oder weniger eine Sammlung von sich ergänzenden Konventionen, die man zuschalten kann. Jede Sammlung ist anders. Eine Konvention kann trotz gleichen Namens in Teilen unterschiedlich sein: Eine Quelle für Missverständnisse.
Konventionskarten bieten einen leeren Rahmen, in den man bereits bekannte Konventionen eintragen kann. Nicht immer sehr hilfreich! Genau in diese Lücke stößt das Gebrauchsbuch, es erinnert an notwendige Absprachen, bietet gängige Alternativen an und erläutert sie.

Nehmen wir die Bietfolge der ungestörten Reizung: 1UF-1OF-1SA. In "FORUM D PLUS - Die ungestörte Reizung" wird hier der Relais-Transfer auf 10 Seiten dargestellt. Auf einer mehrseitigen Konventionskarte hätten wir Platz - falls wir noch Platz haben -, um die Vereinbarungen in der leeren ca. 8cm breiten, 5mm hohen Spalte 'Weiterreizung' einzutragen.
In 'Was spielen wir Partner' finden Sie auf Seite 12 (für die Unterfarb-Eröffnungen) und Seite 16 (für die Oberfarb-Eröffnungen) drei Optionen: Checkback-Stayman, Two-way Checkback Stayman und Neue Unterfarbe forcing. Und jetzt der eigentliche Clou: Auf den Seiten 65-100 werden alle Konventionen, die im Buch genannt werden, kurz beschrieben. Mit Hilfe dieser Kurzbeschreibung können Sie Ihre Konventionen vereinbaren und spielen.
Bernard Ludewig, der das Buch übersetzt und überarbeitet hat, kennt die Turnierpraxis in Deutschland gut. Die Listen der Konventionen und ihre Erklärungen orientieren sich am Mainstream. Sollte man Relais-Transfer vereinbart haben, trägt man es in 'Was spielen wir Partner' unter Verschiedenes ein.

Ich werde dieses Buch mit verschiedenen Bridgepartnern ausprobieren. Eingespielten Partnerschaften erspart es lästige Diskussionen. Und wenn man nur gelegentlich zusammenspielt, ist dieses Buch auf jeden Fall eine ideale Möglichkeit, sich über die Vereinbarungen vor dem Turnier noch einmal zu orientieren. Dabei ist es vollkommen egal ob 5er-Oberfarben, Acol, Precision, Starke Treff oder Polnisches Treff das Grundsystem ist.

(Text von Wolfram Rach, DBV-Bridgelehrer)

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