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BRIDGE LERNEN 2. Auflage

BRIDGE LERNEN 2. Auflage
Ein Buch zum Selbststudium in zwei Bänden von Sigrid Battmer und Dr. Karl-Heinz Kaiser
ISBN 978-3-935485-45-6 br />
"Bridge lernen" ist ein Lehrbuch, mit dessen Hilfe Sie ohne Vorkenntnisse zum kompletten Bridgespieler werden können. Als Bietsystem erlernen Sie FORUM D 2012, das offizielle Bietsystem des Deutschen Bridge-Verbandes. Inhaltlich deckt das Buch den Lehrstoff der fünf DBV-Einsteiger-Kurse ab: Minibridge, Reizung A Reizung B, Alleinspiel und Gegenspiel.

Auf über 500 Seiten wird Ihnen anhand vieler Beispiele etwas ermöglicht, was man bis jetzt für unmöglich hielt: Bridge-Unterricht im Selbststudium! Ohne Lehrer, ohne Zeitdruck, ohne irritierende Zwischenfragen anderer - und das wann und wo Sie wollen!

Auch als schon fertiger Bridgespieler oder engagierter Übungsleiter sollten Sie sich freuen, ein Nachschlagewerk geboten zu bekommen, das Antworten auf (fast) alle Bridgefragen liefert und daher in Ihrer FORUM D-Bibliothek nicht fehlen sollte.

In der zweiten Auflage wurde die Aufteilung des Buches in zwei gleichstarke Bände geändert, die Lösungen zu den Aufgaben sind jetzt im jeweiligen Band enthalten.

Inhaltsverzeichnis

  • Kapitel I
    • REIZUNG I: Basis
      • A - Einstieg
        1. Bevor es los geht...
        2. Einstieg in die Spielregeln
        3. Die Stiche
        4. Das erste Spiel - wir machen Stiche
        5. Die Figurenpunkte
        6. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (nur SA-Kontrakte)
        7. Der erste Kontrakt in Sans-Atout
        8. Gegenspielüberlegungen - Ausspiel gegen SA
        9. Das Finden eines Fits
        10. Die Verteilungspunkte
        11. Kurzversion zum schnellen Spielen mit vereinfachter Reizung (erweit. Version m. Trumpf)
        12. Das erste Trumpfspiel
        13. Die Längenpunkte
      • B - Bridge als Wettkampfspiel
        1. Die Stichpunkte
        2. Die Abrechnung
        3. Kontra und Rekontra
        4. Kontraktentscheidung
        5. Kompetitives Bridge mit vereinfachter Reizung unter Berücksichtigung der Anschrift
        6. Opfergebote auf Vollspielebene
      • C- Der technische Ablauf der regulären Reizung
    • SPIELTECHNIK I: Alleinspiel
      • A - Die Sofortstiche und das Hochspielen von Stichen
      • B - Das Vermeiden von Blockaden
  • Kapitel II
    • REIZUNG II: Grundlagen
      • A - Verschiedene Blatt-Typen
      • B - Das Bietsystem
      • C - Notwendige Festlegungen
      • D - Die Eröffnungen
      • E - Die Antworten
        1. Die Hebungen der 1SA-Eröffnung
        2. Die Hebungen der 2SA-Eröffnung
    • SPIELTECHNIK II: Alleinspiel
      • A - Zusätzliche Stiche durch den Schnitt
        1. Der einfache Schnitt
        2. Der wiederholte Schnitt
        3. Schnitt durch Vorlegen einer Figur
        4. Der Expass
        5. Der Doppelschnitt
      • B - Der Spielplan im Farbspiel
      • C - Schnapper in der kurzen Hand
  • Kapitel III
    • REIZUNG III: Die Oberfarb-Eröffnungen
      • A - Antworten auf eine Oberfarb-Eröffnung
        1. Hebungen
        2. Ohne Fit - Die Antwortmöglichkeiten
        3. Die Antwort-Prioritäten
        4. Übersicht: Antwortmöglichkeiten nach Punktzonen gegliedert
      • B - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
        1. Wiedergebote nach Hebungen
        2. Wiedergebote nach SA-Antworten
        3. Wiedergebote nach Antwort 1
        4. Wiedergebote nach Antwort 2 in neuer Farbe (2>, 2], 2\)
    • Spieltechnik III: Gegen- und Alleinspiel
      • A - Schnapper im Gegenspiel
      • B - Abwerfen von Verlierern auf Gewinner
      • C - Hochspielen einer Farbe mit Hilfe von Trümpfen
  • Kapitel IV
    • Reizung IV: Die Unterfarb-Eröffnungen
      • A - Wahl der Eröffnungsfarbe
      • B - Antworten auf eine Unterfarb-Eröffnung
        1. Die Oberfarb-Antworten auf der 1er-Stufe
        2. Die SA-Antworten
        3. Die Unterfarbhebungen
        4. Antwort in anderer Unterfarbe
        5. Sprung in neuer Farbe
        6. Übersicht der Antworten und Prioritäten
      • C - Wiedergebote des Eröffners und die Folgereizung
        1. Wiedergebote nach Oberfarb-Antwort auf der 1er-Stufe
        2. Wiedergebote nach sonstigen Antworten
    • Spieltechnik IV: Alleinspiel
      • A - Spielplan in Sans-Atout
      • B - Kommunikation
        1. Unterbrechung der Kommunikation beim Gegner (Ducken)
        2. Übergänge
        3. Blanko-Coup
  • Kapitel V
    • Reizung V: Die Farbgegenreizung
      • A - Grundsätzliches zur Gegenreizung
      • B - Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe
        1. Die erste Gegenreizung
        2. Antworten auf 1er-Stufen-Gegenreizung
      • C - Farbgegenreizung mit 2 in Unterfarbe
        1. Die erste Gegenreizung
        2. Antworten auf Gegenreizung 2 in Unterfarbe
      • D - Farbgegenreizung mit 2\
        1. Die erste Gegenreizung
        2. Antworten auf Gegenreizung 2\
      • E - Farbgegenreizung im Sprung
    • Spieltechnik V: Gegenspiel
      • A - Ausspiel gegen SA-Kontrakte
        1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
        2. Welche Farbe ausspielen?
        3. Empfehlung fürs Weiterspiel
      • B - Ausspiel gegen Farbkontrakte
        1. Welche Karte in der gewählten Farbe ausspielen?
        2. Welche Farbe ausspielen?
        3. Erkenntnisgewinn des 2. Gegenspielers
      • C - Spiel in 3. Hand
        1. Warum 3. Hand hoch?
        2. Was von gleichwertigen Karten spielen?
        3. Wann nicht hoch einsteigen?
  • Kapitel VI
    • REIZUNG VI: Informationskontra
      • A - Wesen und Anwendung des Informationskontras
      • B - Antworten auf ein Informationskontra
        1. Der Partner des Eröffners hat gepasst
        2. Der Partner des Eröffners hat gereizt
      • C - Das Wiedergebot des Kontrierenden
    • SPIELTECHNIK VI: Alleinspiel
      • A - Der Wettlauf im SA-Spiel
      • B - Der gefährliche Gegenspieler
        1. Spielplan mit "anderthalb" Stoppern
        2. Die zu wählende Richtung beim Hochspielen einer Farbe
        3. Die Wahl zwischen 2 hochzuspielenden Farben
  • Kapitel VII
    • REIZUNG VII: Die Fitfindung nach einer 1SA- oder 2SA-Eröffnung
      • A - Die Stayman-Konvention nach der 1SA-Eröffnung
        1. Funktionsweise
        2. Stayman mit 5-4 in Oberfarben
        3. Andere starke Wiedergebote nach Stayman
      • B - Oberfarb-Transfer nach der 1SA-Eröffnung
        1. Oberfarb-Transfer mit einem schwachen Blatt
        2. Die Entwicklung der Reizung durch den Antwortenden
        3. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Unterfarb-Zweifärber
        4. Der Antwortende hat einen Oberfarb-Zweifärber ab 5-5
        5. Transfer im Sprung ausführen
        6. Der Gegner kontriert die künstliche Transfer-Reizung
      • C - Antworten auf der 3er-Stufe nach der 1SA-Eröffnung
      • D - Die Folgereizung nach der 2SA-Eröffnung
      • E - Nach 1SA-Eröffnung und Gegenreizung in 2.Hand
    • SPIELTECHNIK VII: Gegenspiel
  • Kapitel VIII
    • REIZUNG VIII: Die 1SA-Gegenreizung
      • A - Die 1SA-Gegenreizung
      • B - Antworten auf die 1SA-Gegenreizung
      • C - Spieler Nr. 3 reizt
    • SPIELTECHNIK VIII: Alleinspiel
      • A - Die Farbbehandlungen bei eigenem Stichausspiel
        1. Schneiden oder Schlagen?
        2. Eine Gabel möglichst lange intakt halten
      • B - Die Farbbehandlungen im 1. Stich
      • C - Möglichst wenig verraten
  • Kapitel IX
    • REIZUNG IX: Die schwachen 2er-Eröffnungen 2\/2;
      • A - Die Eröffnung
      • B - Die Weiterreizung nach der Eröffnung 2\/2;
        1. Mit Fit: Konstruktive Reizung
        2. Mit Fit: Destruktive Reizung
        3. Ohne Fit mit starken Händen
      • C - Reizung gegen schwache 2er-Eröffnungen
    • SPIELTECHNIK IX: Gegenspiel
      • A - Markierung beim Bedienen
      • B - Markierung im freien Abwurf
  • Kapitel X
    • REIZUNG X: Die starken 2er-Eröffnungen 2>/2]
      • A - Eröffnung 2>
        1. Bedingungen für die 2>-Eröffnung
        2. Weiterreizung mit Blatt-Typ 1 "Gleichmäßige Verteilung"
        3. Weiterreizung mit Blatt-Typ 2 "Lange Oberfarbe"
        4. Weiterreizung mit Blatt-Typ 3 "Unterfarb-Einfärber"
        5. Weiterreizung mit Blatt-Typ 4 "Oberfarb-Zweifärber (5-5)"
      • B - Eröffnung 2]
        1. Bedingungen für die 2]-Eröffnung
        2. Antworten auf 2]
        3. Weiterreizung
    • SPIELTECHNIK X: Alleinspiel
      • A - Platzierung von Figuren
        1. Informationen aus der Reizung
        2. Informationen aus dem 1. Ausspiel
        3. Informationen aus dem weiteren Gegenspiel
      • B - Auszählung der Kartenverteilung
  • Kapitel XI
    • REIZUNG XI: Die Sperreröffnungen
      • A - Eröffnung mit 3>/3]
      • B - Eröffnung mit 3\/3;
      • C - Eröffnung mit 3SA
      • D - Eröffnung mit 4>/4]
      • E - Eröffnung mit 4\/4;
      • F - Eröffnung mit 5>/5]
    • SPIELTECHNIK XI: Gegenspiel
    • Spiel in 2. Hand
      • A - Alleinspieler spielt eine kleine Karte
      • B - Alleinspieler legt eine Figur vor
  • Kapitel XII
    • REIZUNG XII: Die Wettbewerbsreizung
      • A - Nach Farbreizung des Gegners
        1. Natürliche Gebote
        2. Der Überruf
        3. Das Negativkontra
        4. Passen
      • B - Nach Informationskontra des Gegners
        1. Natürliche Gebote
        2. Rekontra
      • C - Nach 1SA des Gegners
    • SPIELTECHNIK XII: Alleinspiel
      • A - Vorbereitung des Schnappens
      • B - Vorsichtsmaßnahmen
      • C - Spielplan im 4-4 Fit
  • Kapitel XIII
    • REIZUNG XIII: Die Schlemmreizung
    • SPIELTECHNIK XIII: Gegenspiel
      • A - Welche Karte nachspielen?
        1. Nachspiel in bereits gespielter Farbe
        2. Nachspiel in neuer Farbe
        3. Nachspiel zum Schnappen
      • B - Welche Farbe nachspielen?
  • Anhang
    • A - Stichwortverzeichnis
    • B - FORUM D 2012 Kurzbeschreibung
    • C - Zur Verwendung des Computerprogramms "Q-plus Bridge - Lehrbuchedition" als Begleitung zu diesem Lehrbuch
    • D - Blattbewertung bei starken Einfärbern und Zweifärbern

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Plakat A1 - 3er Set

Plakate zum Aushang zur Mitgliederwerbung für Bridge-Clubs, auf Messen und für sonstige Maßnahmen zur Werbung neuer Mitglieder

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Plakat A1 - Tango

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SFS Band 1: Alleinspiel Sans Atout (Überarbeitete Neuauflage)

Überarbeitete Neuauflage (2017)
Umfang: 165 Seiten
ISBN: 978-3-935485-60-9

Spieldurchführung und Spieltechnik des Alleinspielers bei Kontrakten ohne Trumpf (Sans Atout). Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und Zusammenfassungen.

Die Reihe Schritt für Schritt" ist die deutsche Übersetzung der berühmten französischen Unterrichtsreihe "Pas à Pas" für die Spieltechnik im Bridge. Autoren sind Robert Berthe und Norbert Lebély, beide renommierte Professoren des französischen Bridgeverbandes. Neben den Büchern haben Sie viele Jahre lang Spieltechnikaufgaben unter demselben Titel im französischen Bridgemagazin veröffentlicht.

Im ersten Band lehren sie das Alleinspiel im Sans-Atout-Kontrakt. In 49 Austeilungen stellen sie dem Lernenden die für die Planung des Alleinspiels wichtigen Fragen. Er soll sich jeweils eine Antwort überlegen, die er dann sofort mit der Antwort der Bridgelehrer vergleichen kann. Am Ende einer jeden Austeilung fassen die Autoren das Lernthema einer Austeilung immer als "Prinzip" zusammen.

Im zweiten Teil des Buches folgen "Übungen von A bis Z". Zu jedem Buchstaben sieht der Leser ein Alleinspielerblatt nebst zugehörigem Dummy. Darunter stehen Fragen. Im Anschluss findet er die Antworten und das gesamte Diagramm der Austeilung.

Ein Themenverzeichnis befindet sich in der Mitte es Buches. Alle im Buch aufgelisteten Spieltechniken sind aufgelistet und verweisen auf die Austeilungen, in denen die Spieltechnik praktiziert wird. Hier ein Überblick behandelter SA-Spieltechniken:

  • Ducken (klassisch,7er-Regel,Bath-Coup etc.)
  • Schnitt in die richtige Richtung
  • Verzicht auf einen Schnitt
  • "Verbeugung vor der Königin"
  • Mortons Fork
  • Reihenfolge, in der man Farben entwickelt
  • Wettlauf bei der Entwicklung von Stichen
  • Schlussfolgerungen aus Reizung oder Ausspiel
  • Auszählen der Gegnerhände
  • Endspiele
  • Psychologische Spielweisen

EUR 16,00
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SFS Band 2: Alleinspiel Farbkontrakte (Überarbeitete Neuauflage)

Überarbeitete Neuauflage (2019) – angepasst an Forum D 2012
ISBN: 978-3-935485-61-6

Spieldurchführung und Spieltechnik des Alleinspielers bei Kontrakten mit einer Trumpf-Farbe (Farbkontrakt).
Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen des Gelernten.
Umfang: 181 Seiten.

Im Band 2 der Reihe "Schritt für Schritt" lehren die Autoren Berthe und Lebély das Alleinspiel im Farb-Kontrakt. Am Anfang steht eine kurze Einführung zur Spielplangestaltung.

Dann folgen 50 Austeilungen, zu denen der Leser jeweils die für die Planung des Alleinspiels wichtigen Fragen beantworten muss. Er soll dann seine Antwort mit der Antwort der Bridgelehrer vergleichen. Am Ende einer jeden Austeilung wird der wesentliche Lehrinhalt in einer Merkregel festgehalten.

Im zweiten Teil des Buches folgen "Übungen von A bis Z". Zu jedem Buchstaben sieht der Leser ein Alleinspielerblatt nebst zugehörigem Dummy. Darunter stehen Fragen. Wenn der Leser umblättert, findet er die Antworten und das gesamte Diagramm der Austeilung.

Ein Themenverzeichnis bildet das Ende des Buches. Alle im Buch aufgelisteten Spieltechniken sind aufgelistet und verweisen auf die Austeilungen, in denen die Spieltechnik praktiziert wird. Hier ein Überblick behandelter Farb-Spieltechniken:

  • Entwickeln einer Nebenfarbe der Hand
  • Kombination von Plänen
  • Vermeiden von Schnappern und Überschnappern
  • Trumpfverkürzung
  • Schnapper mit der kurzen Trumpfhand/-Hin- und Herschnappen (Cross-Ruff)
  • Abwerfen von Verlierern auf eine Länge des Tisches (inkl. Trumpfrunden ziehen, "nutzloser" Schnitt, GefährlicherGegner, Blanko-Coup, Übergänge, Figuren-Zusammenstoß, Morton`s Fork)
  • Spiel mit Figuren (inkl. Prozentchancen, Auszählen der Gegnerhände, Farbbehandlung, Elimination und Endspiel,Verlierer auf Verlierer)
  • Schnappen in den langen Trumpfhand (inkl. Dummy Reversal, Stiche mit kleinen Trümpfen der Hand)
  • Behalten der Trumpfkontrolle (inkl. 4-3-Fit, Reihenfolge beim Entwickeln der Farben, Blanko-Coup in Trumpf,Deblockade)
  • Unterbrechen der gegnerischen Kommunikation (inkl. Ducken des Ausspiels, "Verbeugung vor dem König", Scherencoup)


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Plakat A1 - Passion

Plakate zum Aushang zur Mitgliederwerbung für Bridge-Clubs, auf Messen und für sonstige Maßnahmen zur Werbung neuer Mitglieder

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SFS Band 3: Gegenspiel Sans Atout

Spieldurchführung und Spieltechnik des Gegenspielers bei Kontrakten ohne Trumpf (Sans Atout). Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen.

Wie bei den anderen Lehrbüchern aus dieser Reihe kommt auch beim Lehrbuch für das Sans Atout - Gegenspiel die bewährte "Schritt für Schritt"-Methode zur Anwendung.
Das Buch beginnt mit einer grundsätzlichen Einführung in die Technik des Sans-Atout-Gegenspiels.
Dann folgen 50 Lehrausteilungen sowie zusätzlich 52 Übungsaufgaben. Das Themenverzeichnis am Schluss des Buches führt alle im Lehrbuch behandelten Spieltechniken auf.

Umfang: 214 Seiten

Leseprobe 1
Leseprobe 2

EUR 5,00
inkl. MwSt (7 %)

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SFS Band 4: Gegenspiel im Farbkontrakt

Spieldurchführung und Spieltechnik des Gegenspielers bei Kontrakten mit einer Trumpf-Farbe (Farbkontrakten).
Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen.
Umfang: 213 Seiten - zzgl. 1-seitige Übersicht zur DBV-Schriftenreihe.

Der Präsident des Europäischen Bridgeverbandes schreibt im Vorwort zu diesem Buch: Die Leser werden leicht verstehen, welches Vergnügen es mir bereitet, ein Vorwort für den vierten Band von "Schritt für Schritt" zu schreiben, der, wie die anderen Bände, in besonderem Maße zur Entwicklung und zum Fortschritt des Bridge beitragen wird. Das liegt daran, dass Robert Berthe und Norbert Lebély (die Autoren, die ich gerne als "Scanner" des Bridge bezeichne) alle Prinzipien des Spiels so gründlich durchleuchtet haben, dass viele ihrer treuen Leser zu Experten werden.

Das Rüstzeug für das Gegenspiel im Farb-Kontrakt erhält der Leser im vorangestellten Kapitel "Allgemeines". Die Autoren halten den Leser eindringlich dazu an, Gegners Reizung für das erste Ausspiel und das gesamte Gegenspiel auszuwerten. Gerade für das erste Ausspiel stellen sie wichtige Faustregeln vor.

Es folgt dann wie bei den anderen "Schritt für Schritt"-Büchern der Hauptteil mit 50 Austeilungen, die im Frage-Antwort-Dialog durchzuarbeiten sind. In den anschließenden Übungen erhält der Leser Gelegenheit, das Gelernte an 44 Austeilungen nochmals auszuprobieren.

Wie bei allen "Schritt für Schritt"-Büchern qualifiziert das abschließende Themenverzeichnis das Werk zusätzlich zu einem Nachschlagewerk. Das Verzeichnis ordnet alle vorgestellten Spieltechniken in eine systematischen Gliederung ein. Zu jeder einzelnen Spieltechnik sind die Austeilungen genannt, bei denen die jeweilige Spieltechnik zur Anwendung kommt.

Leseprobe 1
Leseprobe 2

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Forum D PLUS 2015 - Die ungestörte Reizung

ISBN 9783935485586
Das Lehrbuch zur ungestörten Reizung stellt das Herzstück der drei Lehrbücher über FORUM D PLUS 2015 dar. Es liefert detailliert und mit vielen Beispielen illustriert Festlegungen für alle möglichen Bietsituationen. Somit kann das System ambitionierten Partnerschaften helfen, Missverständnisse zu vermeiden, die auf fehlenden Absprachen beruhen.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich die Reiztheorie erheblich weiterentwickelt. Darum war es auch für FORUM D PLUS nötig und sinnvoll, nach über 10 Jahren eine erste Revision vorzunehmen.

So fließen unter anderem noch mehr Erkenntnisse des Law of Total Tricks in das Bietsystem ein. Wird ein 9-Karten-Fit erkannt, helfen Bergen-Hebungen bei Oberfarbfit und eine modifizierte Inverted Minors-Version bei Unterfarbfit sofort die 3er-Stufe (=Fitstufe) zu belegen, dabei aber trotzdem dem Partner möglichst präzise Informationen über die Stärke zu geben.

Stärker als in den meisten anderen Ländern ist es in Deutschland bei vielen Partnerschaften üblich, zusätzliche oder abweichende Vereinbarungen zu einem Standardsystem zu treffen. Dies hat oft den Nachteil, dass es nur lückenhafte Absprachen über die jeweilige Weiterreizung gibt. Darum beinhaltet das Buch noch ein großes Kapitel zu möglichen Erweiterungen des Standardsystems. Will man zum Beispiel die Zweier-Eröffnungen nach Benjamin durch ein modernes System mit Multi und schwachen Zweifärber-Eröffnungen ersetzen, dann findet man hierzu eine vollständige Anleitung.

EUR 26,00
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Plakat A1 - Gehirn

Plakate zum Aushang zur Mitgliederwerbung für Bridge-Clubs, auf Messen und für sonstige Maßnahmen zur Werbung neuer Mitglieder

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Plakat A1 - Leute

Plakate zum Aushang zur Mitgliederwerbung für Bridge-Clubs, auf Messen und für sonstige Maßnahmen zur Werbung neuer Mitglieder

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Forum D PLUS 2015 - Die Gegenreizung

ISBN 9783935485593
Dieses Buch vervollständigt die Reihe über FORUM D PLUS 2015, dem offiziellen Turnierbridge-System des Deutschen Bridgeverbandes.

Nicht nur für FORUM D PLUS Spieler
Das Lehrbuch bietet ein komplettes, detailliertes System für die Gegenreizung mit einem Höchstmaß an Präzision. Bei gefundenem Fit orientieren sich die Reizregeln an den Erkenntnissen des „Law of Total Tricks“. Da die Gegenreizung unabhängig vom Eröffnungssystem ist, stellt dieses Buch auch ein Angebot an ambitionierte Bridgespieler dar, die als Eröffnungspartei ansonsten ein anderes Bietsystem verwenden.

Lehrbuch und Nachschlagewerk
Wie auch die beiden anderen Bücher dieser Reihe eignet sich dieses Buch nicht nur als Lehrbuch sondern auch als Nachschlagewerk. Möchten Sie wissen, was die Bedeutung eines bestimmten Gebotes ist, bietet sich zunächst das sehr detaillierte Inhaltsverzeichnis an. Wenn Sie die Systematik des Inhaltsverzeichnisses verinnerlicht haben, ist dieser Weg sehr erfolgversprechend. Unter Umständen hilft Ihnen auch das Stichwortverzeichnis. Der einfachste Weg ist jedoch für die Mehrzahl der Leser, das Verzeichnis der Bietsequenzen zu konsultieren. Alle Bietsequenzen, die im Buch abgedruckt sind, sind in einer systematischen Ordnung aufgelistet, so dass Sie wie in einem Lexikon suchen können.

EUR 21,00
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Forum D PLUS 2015 - Die Wettbewerbsreizung

ISBN 978-3-935485-50-0
Die Wettbewerbsreizung legt die Regeln für die Eröffnungspartei fest, wenn der Gegner zwischengereizt hat. Insbesondere in der Wettbewerbsreizung beweist sich die Qualität eines hochentwickelten Bietsystems. Zusätzliche Instrumente wie Überruf der Gegnerfarbe sowie Kontra und Rekontra werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Bietsituation differenziert mit einer Bedeutung belegt.

In der kultivierten Wettbewerbsreizung haben auch etliche natürliche Gebote zweckmäßigerweise eine etwas andere Bedeutung als in der ungestörten Reizung, teilweise abhängig von Prinzipien der Wettbewerbsreizung wie dem "Prinzip der freiwilligen Reizung" sowie dem "Prinzip der erzwungenen Hebung".

Der Autor Dr. Karl-Heinz Kaiser behandelt systematisch alle Situationen der Wettbewerbsreizung und gibt dabei dem ambitionierten Bridgespieler ein hochwirksames Instrumentarium an die Hand, sich im Reizwettkampf mit dem Gegner zu behaupten.

Schon der Umfang des Inhaltsverzeichnisses von fast fünf Seiten beweist, wie detailliert die unterschiedlichen Bietsituationen behandelt und trainiert werden.

Wie alle FORUM D PLUS-Lehrbücher bietet auch dieses Buch dem Leser wertvolle Hilfestellungen, um damit nicht nur bestmöglich lernen zu können, sondern um es auch als Nachschlagewerk nutzen zu können. Neben dem tief gegliederten Inhaltsverzeichnis helfen beim Auffinden einer bestimmten Bietsituation: die Zusammenfassungen jeweils am Ende eines Kapitels, das Stichwortverzeichnis sowie last not least das Verzeichnis der Bietsequenzen.

Wesentliche Änderungen im Vergleich zur 1. Auflage:

  • Die inhaltlichen Änderungen betreffen vor allem die aggressiveren Reizungen mit Fit zur Eröffnerfarbe nach Farbgegenreizung sowie Informationskontra, den routinemäßigen Gebrauch von Support-Kontra und -Rekontra und mehr negative Kontras nach Sans-Atout-Eröffnungen und -Gegenreizungen.
  • Es gibt zwei Übersichtstabellen "Fit-Antworten auf Oberfarb-Eröffnung" und "Sprung in neuer Farbe auf eine 1-in-Farbe-Eröffnung", in denen die diesbezüglichen neuen Vereinbarungen in ungestörter und Wettbewerbsreizung gegenübergestellt werden.
  • Der Umfang ist auf 287 Seiten angewachsen (statt bisher 248).

EUR 19,00
inkl. MwSt (7 %)

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Schlemmreizung

179 Seiten über den Weg zum Klein- bzw. Großschlemm:
Die Schlemmreizung nach den Eröffnungen 2SA, 2Treff oder 2Karo.

Alles über die Reizungen und Antworten zu:

  • Key-Card-Blackwood
  • Josephine
  • Kickback

sowie die Weiterreizung nach Zwischenreizung des Gegners.

Autoren: Perre Chidiac, Jean-Christophe Quantin und Daniel Beaucourt.

Inhaltsverzeichnis
Leseprobe

EUR 5,00
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Bridge in Tabellenform - Form D 2012 Anfänger

133 Seiten
ISBN 978-3-00-040893-9

Inhalt der Kapitel

  • Magische Zahlen
  • Überblick bei Eröffnungsstärke
    • Erster Gedanke: Eröffnungen der Oberfarben
    • Zweiter Gedanke:
      • 1SA-Eröffnung (15-17 FL)
      • 2SA-Eröffnung (20-21 FL)
    • Dritter Gedanke: Eröffnungen der Unterfarben
  • Benjamin-System
    • 2 Treff, 2 Karo
    • Weak Two: 2 Coeur, 2 Pik
  • Sperr-Eröffnungen
  • Überblick bei Gegenreizung
    • Erster Gedanke: Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe und 2er-Stufe
    • Zweiter Gedanke: Informations-Kontra nach Unter- und Oberfarberöffnung
    • Dritter Gedanke: Stärke-Kontra nach 1er-Stufen Eröffnung
    • Vierter Gedanke: SA-Gegenreizung
  • Sperrgebote in der Gegenreizung
  • Wettbewerbsreizung
    • Änderung der Reizung nach Farb-Gegenreizung
    • Wiederbelebung des Eröffners
    • Änderung der Reizung nach Informations-Kontra
    • Stolen Bids(die gestohlenen Gebote nach SA-Eröffnung)
  • Schlemmkonventionen
  • Beispiele
  • Spielpläne
  • Techniken
  • Anschriften
  • Tipps
  • Begriffe

EUR 32,00
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Sofort lieferbar

Bridge in Tabellenform - Forum D 2012 Kurzform - Einsteiger

61 Seiten
ISBN 978-3-00-040894-6

Inhalt der Kapitel

  • Magische Zahlen
  • Überblick bei Eröffnungsstärke
    • Erster Gedanke: Eröffnungen der Oberfarben
    • Zweiter Gedanke:
      • 1SA-Eröffnung (15-17 FL)
      • 2SA-Eröffnung (20-21 FL)
    • Dritter Gedanke: Eröffnungen der Unterfarben
  • Benjamin-System
    • 2 Treff, 2 Karo
    • Weak Two: 2 Coeur, 2 Pik
  • Sperr-Eröffnungen
  • Überblick bei Gegenreizung
    • Erster Gedanke: Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe und 2er-Stufe
    • Zweiter Gedanke: Informations-Kontra nach Unter- und Oberfarberöffnung
    • Dritter Gedanke: Stärke-Kontra nach Eröffnung
    • Vierter Gedanke: SA-Gegenreizung
  • Wettbewerbsreizung
    • Änderung der Reizung nach Farb-Gegenreizung
    • Wiederbelebung des Eröffners
    • Änderung der Reizung nach Informations-Kontra
    • Stolen Bids(die gestohlenen Gebote nach SA-Eröffnung)
  • Sperrgebote in der Gegenreizung
  • Negativkontra
  • Schlemmkonventionen
  • Techniken
  • Anschriften
  • Tipps
  • Begriffe

EUR 23,00
inkl. MwSt (7 %)

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Bridge in Tabellenform - Forum D 2012 Kurzform - Format A6

NEU
Autor: Hans-Jürgen Lorke
Titel: Bridge in Tabellenform - FORUM D 2012
Kurzform für Einsteiger als Hosentaschenbuch
offizielles Unterrichtsmaterial des Deutschen Bridgeverbandes

1. Auflage 2013
61 Seiten
DIN A6 (ca. 111 mm x 154 mm
ISBN 978-3-00-042573-8

Inhalt der Kapitel

  • Magische Zahlen
  • Überblick bei Eröffnungsstärke
    • Erster Gedanke: Eröffnungen der Oberfarben
    • Zweiter Gedanke:
      • 1SA-Eröffnung (15-17 FL)
      • 2SA-Eröffnung (20-21 FL)
    • Dritter Gedanke: Eröffnungen der Unterfarben
  • Benjamin-System
    • 2 Treff, 2 Karo
    • Weak Two: 2 Coeur, 2 Pik
  • Sperr-Eröffnungen
  • Überblick bei Gegenreizung
    • Erster Gedanke: Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe und 2er-Stufe
    • Zweiter Gedanke: Informations-Kontra nach Unter- u. Oberfarberöffnung
    • Dritter Gedanke: Stärke-Kontra nach 1er-Stufen Eröffnung
    • Vierter Gedanke: SA-Gegenreizung
  • Sperrgebote in der Gegenreizung
  • Wettbewerbsreizung
    • Änderung der Reizung nach Farbgegenreizung
    • Wiederbelebung des Eröffners
    • Änderung der Reizung nach Informations-Kontra
    • Stolen Bids (die gestohlenen Gebote nach SA-Eröffnung)
  • Negativkontra
  • Schlemmkonventionen
  • Beispiele
  • Spielpläne
  • Techniken
  • Anschriften
  • Tipps
  • Begriffe

EUR 19,00
inkl. MwSt (7 %)

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Bridge in Tabellenform - Forum D 2012 Anfänger - Format: A6

NEU
Autor: Hans-Jürgen Lorke
Titel: Bridge in Tabellenform - FORUM D 2012 für Anfänger als Hosentaschenbuch
offizielles Unterrichtsmaterial des Deutschen Bridgeverbandes

1. Auflage 2013
133 Seiten
DIN A6 (ca. 154 mm x 111 mm)
ISBN 978-3-00-042574-5

Inhalt der Kapitel

  • Magische Zahlen
  • Überblick bei Eröffnungsstärke
    • Erster Gedanke: Eröffnungen der Oberfarben
    • Zweiter Gedanke:
      • 1SA-Eröffnung (15-17 FL)
      • 2SA-Eröffnung (20-21 FL)
    • Dritter Gedanke: Eröffnungen der Unterfarben
  • Benjamin-System
    • 2 Treff, 2 Karo
    • Weak Two: 2 Coeur, 2 Pik
  • Sperr-Eröffnungen
  • Überblick bei Gegenreizung
    • Erster Gedanke: Farbgegenreizung auf der 1er-Stufe und 2er-Stufe
    • Zweiter Gedanke: Informations-Kontra nach Unter- u. Oberfarberöffnung
    • Dritter Gedanke: Stärke-Kontra nach 1er-Stufen Eröffnung
    • Vierter Gedanke: SA-Gegenreizung
  • Sperrgebote in der Gegenreizung
  • Wettbewerbsreizung
    • Änderung der Reizung nach Farbgegenreizung
    • Wiederbelebung des Eröffners
    • Änderung der Reizung nach Informations-Kontra
    • Stolen Bids (die gestohlenen Gebote nach SA-Eröffnung)
  • Negativkontra
  • Schlemmkonventionen
  • Beispiele
  • Spielpläne
  • Techniken
  • Anschriften
  • Tipps
  • Begriffe

EUR 28,00
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Bridge in Tabellenform - Forum D2012 Für Fortgeschrittene

Autor: Hans-Jürgen Lorke
Titel: Bridge in Tabellenform - FORUM D 2012 für Fortgeschrittene
Offizielles Biet- und Unterrichtssystem des Deutschen Bridge Verbandes
ISBN 978-3-00-025828-2

Dieses Buch bietet eine Übersicht auf einen Blick.
Das vorliegende Taschenbuch ist gedacht als Anregung für Ihre möglichen Reizungen im Bridgespiel auf der Basis von Forum D 2012.

Elemente:

  • Eröffnung
  • Gegenreizung
  • Wettbewerbsreizung
  • Techniken
  • Regeln

EUR 38,00
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Was spielen wir Partner? - Unsere Konventionen Partner

Autor: Yves Mucha
Titel: "Was spielen wir Partner? - Unsere Konventionen Partner"
Schriftenreihe des Deutschen Bridge-Verbandes e.V.
118 Sseiten, ISBN 978-3-935485-32-6
Reduzierter Preis 5,00 Euro

"Was spielen wir Partner?" ist nicht nur die erste Frage bei Individualturnieren und neuen Partnerschaften, selbst eingespielte Partner stehen häufig vor Bietsituationen, in denen es keine oder unklare Absprachen gibt und schon ist der schlechte Score vorprogrammiert. Das kann mit dem neuen Band "Was spielen wir Partner?" aus der Schriftenreihe des DBV verhindert werden. Mit diesem Büchlein ist ein Artikel für den täglichen Gebrauch entstanden. Die ersten 65 Seiten sind dafür gedacht, mit Ihrem Partner die notwendigen, in der Praxis besonders relevanten Bestandteile Ihres Biet- und Markierungssystems abzusprechen und für die Turniervorbereitung zu dokumentieren. Das konnte bisher auf verschiedene Arten geschehen. Sie konnten z.B. vereinbaren: Wir spielen es so wie im Buch xy oder/und Sie füllten eine Konventionskarte aus.

Viele Lehrbücher zur Biettechnik sind aber mehr oder weniger eine Sammlung von sich ergänzenden Konventionen, die man zuschalten kann. Jede Sammlung ist anders. Eine Konvention kann trotz gleichen Namens in Teilen unterschiedlich sein: Eine Quelle für Missverständnisse.
Konventionskarten bieten einen leeren Rahmen, in den man bereits bekannte Konventionen eintragen kann. Nicht immer sehr hilfreich! Genau in diese Lücke stößt das Gebrauchsbuch, es erinnert an notwendige Absprachen, bietet gängige Alternativen an und erläutert sie.

Nehmen wir die Bietfolge der ungestörten Reizung: 1UF-1OF-1SA. In "FORUM D PLUS - Die ungestörte Reizung" wird hier der Relais-Transfer auf 10 Seiten dargestellt. Auf einer mehrseitigen Konventionskarte hätten wir Platz - falls wir noch Platz haben -, um die Vereinbarungen in der leeren ca. 8cm breiten, 5mm hohen Spalte 'Weiterreizung' einzutragen.
In 'Was spielen wir Partner' finden Sie auf Seite 12 (für die Unterfarb-Eröffnungen) und Seite 16 (für die Oberfarb-Eröffnungen) drei Optionen: Checkback-Stayman, Two-way Checkback Stayman und Neue Unterfarbe forcing. Und jetzt der eigentliche Clou: Auf den Seiten 65-100 werden alle Konventionen, die im Buch genannt werden, kurz beschrieben. Mit Hilfe dieser Kurzbeschreibung können Sie Ihre Konventionen vereinbaren und spielen.
Bernard Ludewig, der das Buch übersetzt und überarbeitet hat, kennt die Turnierpraxis in Deutschland gut. Die Listen der Konventionen und ihre Erklärungen orientieren sich am Mainstream. Sollte man Relais-Transfer vereinbart haben, trägt man es in 'Was spielen wir Partner' unter Verschiedenes ein.

Ich werde dieses Buch mit verschiedenen Bridgepartnern ausprobieren. Eingespielten Partnerschaften erspart es lästige Diskussionen. Und wenn man nur gelegentlich zusammenspielt, ist dieses Buch auf jeden Fall eine ideale Möglichkeit, sich über die Vereinbarungen vor dem Turnier noch einmal zu orientieren. Dabei ist es vollkommen egal ob 5er-Oberfarben, Acol, Precision, Starke Treff oder Polnisches Treff das Grundsystem ist.

(Text von Wolfram Rach, DBV-Bridgelehrer)

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00-M1 - Lernkarten Der Anfang

Anfang - Fragen zu Minibridge Dieser Kartensatz wendet sich an die Anfänger, die gerade einen Minibridgekurs machen. Hier lernen Sie die ersten Schritte, die wichtigsten Begriffe, die Sie später immer wieder brauchen werden.

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501 - Lernkarten Eröffnung

Dieser Kartensatz wendet sich an die Spieler, die sich schwer tun mit dem Punkte Zählen, mit dem Unterscheiden zwischen präzisen und mehrdeutigen Eröffnungen und den vielen Regeln für die unterschiedlichen Gebote. Sie erhalten ein Blatt und sagen, wie Sie eröffnen.

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504 - Lernkarten Antworten auf OF/UF - Eröffnungen

Dieser Kartensatz wendet sich an die Spieler, die sich schwer tun mit dem Punkte Zählen, mit dem Unterscheiden zwischen präzisen und mehrdeutigen Eröffnungen und den vielen Regeln für die unterschiedlichen Gebote. Sie erhalten ein Blatt und sagen, wie Sie eröffnen.

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505 - Lernkarten Antworten auf OF/UF - Eröffnungen

Dieser Satz hat ähnliche Inhalte wie 504, allerdings geht es hier umgekehrt: Sie sehen die Reizung und sollen diese erläutern. Was hat der Eröffner mit seinem Gebot versprochen? Welches Gebot ist forcierend und warum? Testen Sie Ihr Wissen

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508 - Lernkarten EÖ-Antwort-Rebid

Was machen Sie, wenn Ihr Partner nach Ihrer Eröffnung ein erstes Gebot abgegeben hat? Wann reizen Sie Sans Atout, wie zeigen Sie einen Zweifärber, wann ist der teuer, wann billig zu reizen? Sie erhalten eine Hand und die Antwort Ihres Partners vorgegeben und sollen das Rebid bestimmen.

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509 - Lernkarten EÖ-Antwort-Rebid

Dieser Satz hat ähnliche Inhalte wie 508, allerdings geht es hier umgekehrt: Sie sehen die komplette Reizung und sollen sie erklären. Was hat der Eröffner, was der Antwortende mit seinem zweiten Gebot versprochen? Welches Gebot ist forcierend und warum?

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510 - Lernkarten 2. Gebot des Responders

In diesem Satz geht es um das zweite Gebot des Antwortenden.

Sie bekommen eine Hand und müssen sagen, was Sie reizen.

Was versprechen Sie mit Ihrer Reizung?

Testen Sie Ihr Wissen und verbessern Sie Ihre Reizung!

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511 - Lernkarten 2. Gebot des Responders

Dieser Satz hat ähnliche Inhalte wie 510, allerdings geht es hier umgekehrt: Sie sehen die Reizung und sollen diese erläutern.

Was hat der Antwortende mit seinem zweiten Gebot versprochen?

Welches Gebot ist forcierend und warum?

Testen Sie Ihr Wissen und verbessern Sie Ihre Reizung!

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513 - Lernkarten Informationskontra

Das Kontra auf eine Eröffnung des Gegners wird aus zwei Gründen benutzt: Entweder zeigt es Spielbereitschaft in den anderen drei Farben oder Stärke (19 FL). In diesem Satz trainieren Sie, das Kontra richtig einzusetzen. Wann ist ein Kontra sinnvoll, wann sollte ich lieber passen? Probieren Sie es aus, danach setzen Sie immer das richtige Kontra!

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514 - Lernkarten Antworten auf Informationskontra

Der Partner hat die Farberöffnung des Gegners kontriert und was reizen Sie jetzt? Trainieren Sie, wie Sie mit Ihrem Gebot Stärke und Verteilung durchgeben!

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580 - Lernkarten RKCB

RKCB (Roman Key Card Blackwood) ist die beliebteste Form der Ass-Frage weltweit. Dieser Satz ist für Spieler, die die Antwortstruktur 3014 benutzen. Der Trumpf-König wird dabei als fünftes Ass (Keycard) gezählt. Die Trumpf-Dame ist in die Antwortstruktur integriert. Wann stelle ich die Ass-Frage? Was antworte ich auf die Ass-Frage? Wann stelle ich die Frage nach der Trumpf-Dame, wann nach Königen? Wann breche ich den Schlemmversuch ab? Trainieren Sie Ihre Ass-Frage, Sie werden sich schnell verbessern!

EUR 15,00
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518 - Lernkarten Zweite Antwort nach 1NT-Eröffnung

Ihr Partner hat 1NT eröffnet, Sie haben geantwortet und Ihr Partner hat ein Wiedergebot abgegeben. Wie geht es weiter? Was passiert, wenn Ihr Partner nach Stayman keine OF zu viert hat, was, wenn er beide hat? Wie können Sie noch danach fragen, ob er wenigstens drei Karten in Ihrer OF hat? Was machen Sie nach einem ausgeführten Transfer? Wie kann ich den Partner forcieren? Welches Gebot darf er passen? Alles Fragen, mit denen gerade Anfänger restlos überfordert sind, hier haben Sie die Möglichkeit, speziell dieses Thema zu üben, am besten gleich mit Ihrem Bridgepartner zusammen.

EUR 15,00
inkl. MwSt (7 %)

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Turnierbridgeregeln 2017 (TBR)

Broschüre mit Regeln für Turnierbridge-Spieler
Maße: 18 x 10 cm
Umfang: 142 Seiten.

EUR 8,90
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Kugelschreiber

Vom DBV bezuschusstes Werbematerial zur Mitgliederwerbung. Kugelschreiber mit Gummibeschichtung im unteren Bereich für besseren Grip inkl. Jumbo Mine Marathon.

Verpackungseinheiten à 50 Stück.

EUR 26,18
inkl. MwSt (19 %)
Preis pro Stück EUR 0,52

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Brillenputztuch

Vom DBV bezuschusstes Werbematerial zur Mitgliederwerbung: Brillenputztuch im Kunststoffetui.
Tuch: Grünes Microfasertuch mit schwarz-rotem Bridge-Logo.
Verpackung: Leicht flexibles, flaches, transparentes Kunststoffetui mit Klettverschluss. Zur Aufbewahrung des Brillenputztuchs bestens geeignet. So bleibt Platz im Brillenetui und das Tuch länger sauber.

Verpackungseinheiten à 50 Stück

EUR 86,28
inkl. MwSt (19 %)
Preis pro Stück EUR 1,73

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Einkaufswagen Chip - grün

Vom DBV bezuschusstes Werbematerial zur Mitgliederwerbung. Metall-Chip mit grüner Vorderseite und Bridge-Logo für den Einkaufswagen.

Verpackungseinheiten à 50 Stück

Aufgrund des bisherigen Interesses an diesem Artikel, bieten wir die Einkaufswagen-Chips, gegen eine kleine, freiwillige Spende, nun auch einzeln an. Bitte senden Sie Ihre Spende sowie einen adressierten und frankierten Rückumschlag an:
Deutscher Bridge-Verband
Augustinusstr. 11c
50226 Frechen

Nur mit einem adressierten und frankierten Rückumschlag versehene Anschreiben können berücksichtigt werden.

EUR 54,74
inkl. MwSt (19 %)
Preis pro Stück EUR 1,09

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Einkaufswagen Chip - silber

Vom DBV bezuschusstes Werbematerial zur Mitgliederwerbung. Metall-Chip mit silbener Vorderseite und Bridge-Logo für den Einkaufswagen.

Verpackungseinheiten à 50 Stück

Aufgrund des bisherigen Interesses an diesem Artikel, bieten wir die Einkaufswagen-Chips, gegen eine kleine, freiwillige Spende, nun auch einzeln an. Bitte senden Sie Ihre Spende sowie einen adressierten und frankierten Rückumschlag an:
Deutscher Bridge-Verband
Augustinusstr. 11c
50226 Frechen

Nur mit einem adressierten und frankierten Rückumschlag versehene Anschreiben können berücksichtigt werden.

EUR 54,74
inkl. MwSt (19 %)
Preis pro Stück EUR 1,09

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Bridge - Lust auf IQ?

Zur Jugendwerbung:

6-seitiger Folder für Jugendliche mit Informationen rund um das Thema Bridge.

Format: 10,5 x 14,8

Themen:

  • Bridge macht Deinem Kopf Beine
  • Bridge in der Schule
  • Bridge in der Freizeit
  • Bridge in Deutschland
  • Bridge...*(Kurzes zu Bridge)*

EUR 0,00
inkl. MwSt (7 %)

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Bridge in 10 Minuten

6-seitiger, insgesamt 2 DIN A4 Seiten umfassender Folder zur Kurz-Einführung in die "Welt des Bridge".
Bridge in 10 Minuten - Schnelleinstieg für Beginner

  • Seite 1 / Deckseite:
  • Seite 2: Bridge ist leicht zu erlernen
  • Seite 3: Spannung in "zwei Akten"
  • Seite 4: "Wer bietet mehr?"
  • Seite 5: "Ihr Ausspiel, bitte!"
  • Seite 6: Die Reizung auf einen Blick


Der Folder ist nicht zum Verteilen oder Auslegen vorgesehen, sondern bitte nur an ernsthafte Interessenten auszuhändigen.
Mengen nach Absprache unter Angabe des Verwendungszwecks.

Foldereinsicht

EUR 0,00
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Bridge macht dem Kopf Beine

6-seitiger Flyer zum Schulprojekt als Information für Schüler und deren Eltern. Format: 105 x 14,8 cm.

EUR 0,00
inkl. MwSt (7 %)

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Werbepaket

Das vom DBV bezuschusste Material zur Mitgliederwerbung ist gegen eine Schutzgebühr erhältlich.

Informatives und Nützliches zur Mitgliederwerbung durch Bridge-Clubs (Tag der offenen Tür), Pressevertreter und für Messen.

Inhalt

Werbepaket

  • 4 x DB-413 Brillenputztücher
  • 5 x DB-408 Kugelschreiber
  • 5 x DB-417 Einkaufsw.-Chip grün,
  • 5 x DB-418 Einkaufsw.-Chip silber
  • 5 x DB-446 Erfrischungstuch "Bridge"
  • Give-aways mit Bridge-Logo nach aktueller Produktpalette und Verfügbarkeit zusammengestellt.

Bestellungen bitte unter Angabe des Verwendungszwecks.

EUR 20,00
inkl. MwSt (19 %)

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Porzellantasse "Bridge"

Farbe: weiß
Durchmesser: ca. 85 mm
Höhe: ca. 100 mm
Inhalt: ca. 0,35 L

Veredelung: 1-seitig mit dem DBV Logo bedruckt

EUR 6,00
inkl. MwSt (19 %)

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Metall Flaschenöffner

Metall Flaschenöffner inkl. Gravur

Material: aus gebürstetem Aluminium
Einzelverpackung
Maße: 12,5 x 2 cm
Gewicht: 100 g

EUR 2,90
inkl. MwSt (19 %)

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DBV - Scheckkartenetui inkl. RFID Schutz

DBV - Scheckkartenetui inkl. RFID Schutz

Schützen Sie Ihre EC/Kredikarte vor unberechtigtem Auslesen

EUR 2,67
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Bridge bringt Sie unter Leute

6-seitiger Flyer als Information für Interessierte

Format: 105 x 14,8 cm.

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Einlage 1 - Minibridge (lose Blätter)

Der Einführungskurs vermittelt dem Bridge-Anfänger die wichtigsten Techniken für Alleinspiel und Gegenspiel. Er erlernt die Blattbewertung und kompetente Kontraktentscheidungen mit Hilfe von vereinfachten Reizregeln. Kompetitive Reizungen mit Kampf um Teilkontrakt und Vollspiel lassen den Anfänger schnell begreifen, welch ein faszinierendes Wettkampfspiel Bridge ist.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen. Die fünf Kurse heißen:

  • Minibridge
  • Reizung A
  • Reizung B
  • Alleinspiel
  • Gegenspiel


Eine Einlage beinhaltet die Schüler-Lernunterlagen zu einem Kurs, gegliedert in 10 Lektionen. Das Ringbuch nimmt die Lernunterlagen für alle fünf Kurse auf.
Die Schüler-Lernunterlage zum Minibridgekurs behandelt zu jeder Lektion ein Schwerpunktthema, das der Schüler dann zu Hause in Ruhe nachbereiten kann. Diese Gliederung ermöglicht ihm außerdem später die gezielte Wiederholung eines Themas. Denn manche dieser Themen sind auch zu einem viel späteren Zeitpunkt eine Wiederholung wert.

N.B.: Minibridge hat diesen vielleicht etwas irreführenden Namen erhalten, weil diese Methode es ermöglicht, in minimaler Zeit (ca. 15 Minuten) schon mit dem Bridgespielen zu beginnen. Da die Reizung im ersten Kurs stark vereinfacht wird, steht die Spieltechnik und die Freude am Spiel im Vordergrund.

Bei den anderen vier Kursen (Reizung A und B, Alleinspiel, Gegenspiel) bezieht sich die einzelne Lernunterlage exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektion.
Für den zweiten und dritten Bridgekurs bedeutet das, dass alle Lernunterlagen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten neuen Reizthema beschäftigen. Um ihre wertvollen Spieltechnikkenntnisse aus dem Minibridgekurs nicht wieder zu verlieren, benötigen die Schüler einerseits regelmäßiges Spieltraining, auch unter Beobachtung und Anleitung des Übungsleiters, andererseits aber auch die Lernunterlagen aus dem Minibridgekurs, um die einzelnen Spieltechniken zu memorieren.
Nach den beiden Reizkursen haben die Schüler die Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen. Ab sofort steht die Spieltechnik wieder im Vordergrund. Aufbauend auf die Spieltechnik-Kenntnisse aus dem Minibridgekurs vertieft Kurs 4 das Alleinspiel-Wissen der Anfänger, Kurs 5 behandelt intensiv das Gegenspiel.
Die Anfänger-Ausbildung über fünf Kurse soll die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen. Darum hat schon die letzte Lektion des Alleinspielkurses eine Einführung in die Verhaltensregeln beim Turnierbridge zum Thema. Die letzten beiden Lektionen des Gegenspielkurses bringen den Schülern die wichtigsten Turnierbridge-Regeln bei, helfen ihm, eine Konventionskarte auszufüllen, und erklären ihm die Alertregeln.

Inhaltsverzeichnis
Leseprobe 1
Leseprobe 2

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Ordner 1 - Minibridge

Der Einführungskurs vermittelt dem Bridge-Anfänger die wichtigsten Techniken für Alleinspiel und Gegenspiel. Er erlernt die Blattbewertung und kompetente Kontraktentscheidungen mit Hilfe von vereinfachten Reizregeln. Kompetitive Reizungen mit Kampf um Teilkontrakt und Vollspiel lassen den Anfänger schnell begreifen, welch ein faszinierendes Wettkampfspiel Bridge ist.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen. Die fünf Kurse heißen:

  • Minibridge
  • Reizung A
  • Reizung B
  • Alleinspiel
  • Gegenspiel


Eine Einlage beinhaltet die Schüler-Lernunterlagen zu einem Kurs, gegliedert in 10 Lektionen. Das Ringbuch nimmt die Lernunterlagen für alle fünf Kurse auf.
Die Schüler-Lernunterlage zum Minibridgekurs behandelt zu jeder Lektion ein Schwerpunktthema, das der Schüler dann zu Hause in Ruhe nachbereiten kann. Diese Gliederung ermöglicht ihm außerdem später die gezielte Wiederholung eines Themas. Denn manche dieser Themen sind auch zu einem viel späteren Zeitpunkt eine Wiederholung wert.

N.B.: Minibridge hat diesen vielleicht etwas irreführenden Namen erhalten, weil diese Methode es ermöglicht, in minimaler Zeit (ca. 15 Minuten) schon mit dem Bridgespielen zu beginnen. Da die Reizung im ersten Kurs stark vereinfacht wird, steht die Spieltechnik und die Freude am Spiel im Vordergrund.

Bei den anderen vier Kursen (Reizung A und B, Alleinspiel, Gegenspiel) bezieht sich die einzelne Lernunterlage exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektion.
Für den zweiten und dritten Bridgekurs bedeutet das, dass alle Lernunterlagen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten neuen Reizthema beschäftigen. Um ihre wertvollen Spieltechnikkenntnisse aus dem Minibridgekurs nicht wieder zu verlieren, benötigen die Schüler einerseits regelmäßiges Spieltraining, auch unter Beobachtung und Anleitung des Übungsleiters, andererseits aber auch die Lernunterlagen aus dem Minibridgekurs, um die einzelnen Spieltechniken zu memorieren.
Nach den beiden Reizkursen haben die Schüler die Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen. Ab sofort steht die Spieltechnik wieder im Vordergrund. Aufbauend auf die Spieltechnik-Kenntnisse aus dem Minibridgekurs vertieft Kurs 4 das Alleinspiel-Wissen der Anfänger, Kurs 5 behandelt intensiv das Gegenspiel.
Die Anfänger-Ausbildung über fünf Kurse soll die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen. Darum hat schon die letzte Lektion des Alleinspielkurses eine Einführung in die Verhaltensregeln beim Turnierbridge zum Thema. Die letzten beiden Lektionen des Gegenspielkurses bringen den Schülern die wichtigsten Turnierbridge-Regeln bei, helfen ihm, eine Konventionskarte auszufüllen, und erklären ihm die Alertregeln.

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Kodierte Karten - Minibridge

48 Lehr-Austeilungen im Doppelpack: Kodierte Spielkarten mit informativem Begleitheft zur entsprechenden Minibridge-Reizung, zum Spielplan und zum richtigen Ausspiel.

Kodierte Karten sind eine ebenso einfache wie geniale Erfindung. 48 Lehr-Austeilungen sind in einem Doppelpack Spielkarten vorgegeben. Ein Begleitheftchen informiert über den richtigen Endkontrakt und wie man mit der Minibridge-Reizung dorthin kommen soll. Außerdem gibt das Begleitheftchen Auskunft darüber, was das richtige Ausspiel ist und wie der gute Spielplan lautet.

Im Pack A finden Lehrer und Schüler alle Austeilungen, die im Laufe der 10 Lektionen des Minibridge-Kurses Unterrichts-Gegenstand sind. Die Diagramme zu den 24 Austeilungen von Pack B stehen im Anhang des Lehrerhandbuches Minibridge.

Wie funktionieren kodierte Spielkarten?
Auf der Rückseite einer jeden Karte stehen die Zahlen 1 bis 24, jede Zahl in einem eigenen Pfeil. Der Pfeil zeigt dem Teiler zu jeder der 24 Austeilungen, wer die Karte bekommt. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach rechts, geht diese Karte bei Austeilung 1 an den rechten Gegner. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach vorne, erhält der Partner die Karte, usw.

Leseprobe 1
Leseprobe 2

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Kodierte Karten - Reizung

48 Lehr-Austeilungen im Doppelpack: Kodierte Spielkarten zur Reizung im Bridge mit informativem Begleitheft zum richtige Ausspiel, dem Spielplan und dem zu erzielenden Endergebnis.

Dieses Doppelpack Kodierte Karten enthält 48 Austeilungen, die bei den beiden Reizkursen der Anfängerausbildung zum Einsatz kommen. Das Lehrerhandbuch zur Reiz- und Spieltechnik sowie die Schulungsmappen informieren darüber, zu welcher Lektion welche Austeilungen passen. Außerdem stehen die Diagramme mit der korrekten Reizung, mit Hinweisen zur Spieldurchführung sowie mit dem erzielbaren Endergebnis im Anhang des Lehrerhandbuches.

Auch das Begleitheftchen zu den Kodierten Karten zeigt die Reizung und informiert über das richtige Ausspiel, den Spielplan und das zu erzielende Endergebnis. Somit ermöglichen die Kodierten Karten ein interessantes und lehrreiches Spielen auch außerhalb des Bridgeunterrichtes.

Wie funktionieren kodierte Spielkarten?

Auf der Rückseite einer jeden Karte stehen die Zahlen 1 bis 24, jede Zahl in einem eigenen Pfeil. Der Pfeil zeigt dem Teiler zu jeder der 24 Austeilungen, wer die Karte bekommt. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach rechts, geht diese Karte bei Austeilung 1 an den rechten Gegner. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach vorne, erhält der Partner die Karte, usw.

Im Lehrerhandbuch Biet-und Spieltechnik werden auf den Seiten 263 - 300 die Austeilungen folgender, kodierter Karten behandelt:

  • Reizung 1 A -24A, Reizung 1 B -24B,
  • Alleinspiel 1 A - 24 A, Alleinspiel 1 B- 24 B,
  • Gegenspiel 1A - 24 A, Gegenspiel 1 B -24 B

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Kodierte Karten - Alleinspiel

48 Lehr-Austeilungen im Doppelpack: Kodierte Spielkarten mit Begleitheft zu Übungshänden und zum Lösen diverser Spielprobleme für das Alleinspiel.

Das Doppelspiel enthält 48 Übungshände zum Alleinspielkurs. Jede Austeilung enthält ein Alleinspielproblem. Die Themen orientieren sich an den Lektionen des Kurses: Schnapper in der kurzen Hand, Abwurf von Verlierern, Hochspielen mit Hilfe von Trümpfen, Übergänge, Blockieren und Entblockieren, Wettlauf im SA-Spiel, der Gefährliche Gegenspieler, Grundtechniken der Farbbehandlung, Farbbehandlung im ersten Stich.

Der Übungsleiter/Bridgelehrer findet die Diagramme zu allen Austeilungen nebst den wichtigen Informationen zur Reizung und zum Abspiel im Anhang des Lehrerhandbuches.

Die Kodierten Karten eignen sich auch hervorragend zum Alleinspieltraining außerhalb des Bridgekurses. Das Begleitheftchen informiert über die korrekte Reizung, das Ausspiel, den Spielplan und das erzielbare Endergebnis.

Wie funktionieren kodierte Spielkarten?

Auf der Rückseite einer jeden Karte stehen die Zahlen 1 bis 24, jede Zahl in einem eigenen Pfeil. Der Pfeil zeigt dem Teiler zu jeder der 24 Austeilungen, wer die Karte bekommt. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach rechts, geht diese Karte bei Austeilung 1 an den rechten Gegner. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach vorne, erhält der Partner die Karte, usw.

Im Lehrerhandbuch Biet-und Spieltechnik werden auf den Seiten 263 - 300 die Austeilungen folgender, kodierter Karten behandelt:

  • Reizung 1 A -24A, Reizung 1 B -24B,
  • Alleinspiel 1 A - 24 A, Alleinspiel 1 B- 24 B,
  • Gegenspiel 1A - 24 A, Gegenspiel 1 B -24 B

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Einlage 4 - Spieltechnik Alleinspiel (lose Blätter)

Die wichtigsten Alleinspieltechniken in 10 Lektionen.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Die einzelnen Lernunterlagen sind exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Diese Lernunterlagen des 4. Kurses beschäftigen sich mit dem Thema "Alleinspiel":
Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Das Lehrerhandbuch "Biet- und Spieltechnik unterrichten" hilft dem Übungsleiter bei der qualifizierten Unterrichtung dieses Kurses.

EUR 10,00
inkl. MwSt (7 %)

Sofort lieferbar

Ordner 4 - Forum D 2012 - Spieltechnik Alleinspiel

Die wichtigsten Alleinspieltechniken in 10 Lektionen.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Die einzelnen Lernunterlagen sind exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Diese Lernunterlagen des 4. Kurses beschäftigen sich mit dem Thema "Alleinspiel".
Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema gibt es Übungsaufgaben mit Lösungen.

Das Lehrerhandbuch "Biet- und Spieltechnik unterrichten" hilft dem Übungsleiter bei der qualifizierten Unterrichtung dieses Kurses.

EUR 14,00
inkl. MwSt (7 %)

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Kodierte Karten - Gegenspiel

48 Lehr-Austeilungen im Doppelpack: Kodierte Spielkarten mit Begleitheft zu Übungshänden für das Gegenspiel inkl. Informationen zu Spielplan, Markierungen und dem Auszählen der Karten.

Spielen Sie Bridge und lernen Sie dabei gutes Gegenspiel! Die 48 Austeilungen in einem Doppelpack sind auf die Lektionen des Gegenspielkurses abgestimmt. Sie behandeln folgende Themen: Der Spielplan im Gegenspiel, Ausspiel gegen Sans-Atout-Kontrakte, Ausspiel gegen Farbkontrakte, Spiel in dritter Hand, Markierung (Zumarke, Länge), Spiel in zweiter Hand, Markierung (Farbvorzugssignal), Karten auszählen.

Selbstverständlich können Sie auch außerhalb des Kurses die Kodierten Karten zum Spielen, Trainieren und Lernen verwenden. Das Begleitheftchen hilft Ihnen zu erkennen, worauf es bei dem jeweiligen Spiel ankommt.

Wie funktionieren kodierte Spielkarten?

Auf der Rückseite einer jeden Karte stehen die Zahlen 1 bis 24, jede Zahl in einem eigenen Pfeil. Der Pfeil zeigt dem Teiler zu jeder der 24 Austeilungen, wer die Karte bekommt. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach rechts, geht diese Karte bei Austeilung 1 an den rechten Gegner. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach vorne, erhält der Partner die Karte, usw.

Im Lehrerhandbuch Biet-und Spieltechnik werden auf den Seiten 263 - 300 die Austeilungen folgender, kodierter Karten behandelt:

  • Reizung 1 A -24A, Reizung 1 B -24B,
  • Alleinspiel 1 A - 24 A, Alleinspiel 1 B- 24 B,
  • Gegenspiel 1A - 24 A, Gegenspiel 1 B -24 B

EUR 5,00
inkl. MwSt (7 %)

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Kodierte Karten - 2er Eröffnungen

Kodierte Karten und ausführliches Begleitheft mit 48 Übungsbeispielen für die 2er-Eröffnungen nach Forum D Plus:

  • Weaktwo-Eröffnungen - 2 Coeur oder 2 Pik
  • Partieforcing - 2 Karo
  • Semiforcing - 2 Treff
  • sowie vor allem für die Folgereizung.


Die Austeilungen wurden sorgfältig ausgewählt und kommentiert von Dr. Karl-Heinz Kaiser. Im Unterschied zu den bisher vorliegenden Kodierten Karten, ist das Begleitheft mit 90 Seiten deutlich umfangreicher ausgefallen. Dort findet man die Austeilungen und darunter einen aufschlussreichen Kommentar zu Reizung und Spiel.
Nun könnte man denken: 48 Übungsbeispiele nur für 2er-Eröffnungen? Ist das nicht öbertrieben? Nein, denn neben Beispielen zur ungestörten Reizung finden sich auch solche zu Gegenreizung und Wettbewerbsreizung nach 2er-Eröffnungen. Ein Aspekt, der in vielen anderen Materialien zu kurz kommt.

Kodierte Karten sind ein dankbares Übungsmaterial. Man kann allein oder zu viert damit üben. Immer ist damit echte Karten-Erfahrung verbunden, die hilft, das zu Lernende auch zu behalten. Schließlich kann man auch Austeilungen zufällig auswählen und ein kleines Turnier veranstalten. Mit dem umfangreichen Begleitheft sind die Kodierten Karten 2er-Eröffungen Forum D plus den Preis von 13,50 Euro wert.

Selbstverständlich können Sie auch außerhalb des Kurses die Kodierten Karten zum Spielen, Trainieren und Lernen verwenden. Das Begleitheftchen hilft Ihnen zu erkennen, worauf es bei dem jeweiligen Spiel ankommt.

Wie funktionieren kodierte Spielkarten?

Auf der Rückseite einer jeden Karte stehen die Zahlen 1 bis 24, jede Zahl in einem eigenen Pfeil. Der Pfeil zeigt dem Teiler zu jeder der 24 Austeilungen, wer die Karte bekommt. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach rechts, geht diese Karte bei Austeilung 1 an den rechten Gegner. Zeigt der Pfeil mit der Nummer 1 nach vorne, erhält der Partner die Karte, usw.

Leseprobe 1
Leseprobe 2

EUR 5,00
inkl. MwSt (7 %)

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Lehrerhandbuch 1 - Minibridge im Ordner

Handbuch für Übungsleiter und Bridgelehrer als Unterrichtsbegleitbuch für die Anfängerausbildung erster Kurs.
Dieses Lehrerhandbuch ist ein absolutes Muss für den Bridgelehrer/ Übungsleiter im ersten Bridgekurs.

Mit Hilfe der detaillierten Vorgaben aus dem Lehrerhandbuch zu Inhalt und Didaktik ist auch der unerfahrene Übungsleiter in der Lage, qualifizierten systematischen Bridgeunterricht zu erteilen. Besonders wichtig ist dabei, dass das Handbuch wertvolle Tipps gibt, den Unterricht einfach und verständlich zu gestalten und die Schüler zu aktivem Lernen zu motivieren. Die Orientierung am Lehrerhandbuch stellt auch sicher, dass das Bridgespielen in den Unterricht integriert ist und die Schüler dabei Spaß an diesem Kartenspiel entwickeln können.

Selbst erfahrene Bridgelehrer sollten keinesfalls auf den Minibridgekurs und die Verwendung des Lehrerhandbuches verzichten. Denn damit bieten sie ihren Anfängern gleich welchen Alters einen Start ins Bridge, der nach dem Urteil erfahrener Experten aus In- und Ausland optimal ist. Die Befolgung der Vorgaben aus dem Lehrerhandbuch hilft ihnen überdies dabei, die nötige Vorbereitung auf den Unterricht ohne unnötigen Zeiteinsatz betreiben zu können.

Das Lehrerhandbuch integriert auch die Verwendung der kodierten Karten "Minibridge" in den Unterricht. Der Unterrichtende findet im Lehrerhandbuch die Diagramme zu den Austeilungen. Zu jeder Austeilung gibt ihm das Handbuch alle wichtigen Aspekte vor, die der Lehrer zu der Austeilung ansprechen sollte. Zum Lehrerhandbuch gehört als Einlage eine große Entscheidungstabelle - Minibridge, die der Lehrer im Unterrichtsraum aufhängen kann.

Inhaltsverzeichnis
Leseprobe 1
Leseprobe 2

EUR 26,00
inkl. MwSt (7 %)

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Einlage 2 - Forum D 2012 - Die Reizung Teil A (lose Blätter)

Die ersten 10 Lektionen der regulären Reizung mit einem vorangestellten Einführungskapitel.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Für den 2. Kurs Reizung A sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Nach dem Reizkurs Forum D 2012 -Teil A haben die Schüler den ersten der beiden Teile der Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen.

Der DBV empfiehlt für das Unterrichten dieses Kurses: Folgen Sie den Anleitungen des Lehrerhandbuches 2 - Forum D 2012: "Biet- und Spieltechnik unterrichten".

EUR 10,00
inkl. MwSt (7 %)

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Ordner 2 - Forum D 2012 - Die Reizung Teil A

Die ersten 10 Lektionen der regulären Reizung mit einem vorangestellten Einführungskapitel.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Für den 2. Kurs Reizung A sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Nach dem Reizkurs Forum D 2012 -Teil A haben die Schüler den ersten der beiden Teile der Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen.

Der DBV empfiehlt für das Unterrichten dieses Kurses: Folgen Sie den Anleitungen des Lehrerhandbuches 2 - Forum D 2012: "Biet- und Spieltechnik unterrichten".

EUR 14,00
inkl. MwSt (7 %)

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Einlage 3 - Forum D 2012 - Die Reizung Teil B (lose Blätter)

Die zweite Hälfte der Anfänger-Reizausbildung in 10 Lektionen.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Für den 3. Kurs Reizung B sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Nach dem Reizkursen Forum D 2012 Teil A und Teil B haben die Schüler die Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen.

Der DBV empfiehlt für das Unterrichten dieses Kurses: Folgen Sie den Anleitungen des Lehrerhandbuches2 - Forum D 2012: "Biet- und Spieltechnik unterrichten".

EUR 10,00
inkl. MwSt (7 %)

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Ordner 3 - Forum D 2012 - Die Reizung Teil B

Die zweite Hälfte der Anfänger-Reizausbildung in 10 Lektionen.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Für den 3. Kurs Reizung B sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Nach dem Reizkursen Forum D 2012 Teil A und Teil B haben die Schüler die Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen.

Der DBV empfiehlt für das Unterrichten dieses Kurses: Folgen Sie den Anleitungen des Lehrerhandbuches2 - Forum D 2012: "Biet- und Spieltechnik unterrichten".

EUR 14,00
inkl. MwSt (7 %)

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Glossar Forum D 2012

Das Glossar als Einlage in die Schulungsmappe 1-5
Das Glossar erklärt dem Schüler alle Fachbegriffe im Bridge, die in den Schulungsmappen Minibridge, Reizung A und Reizung B verwendet werden.

Die alphabetische Aufgliederung erleichtert ein Nachschlagen, die Querverweise geben Hilfestellung bei Begriffen mit mehrfachen Namen bzw. doppelter Bedeutung.

Das Glossar wurde zwar auf die neuen Schulungsmappen abgestimmt, ist aber auch für die bisherigen Unterlagen Forum D einsetzbar, wie auch für alle anderen gängigen Systeme.

EUR 2,50
inkl. MwSt (7 %)

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Ordner - Schulungsmappe Lektionen 1-5 (2 Ordner)

Der Einführungskurs vermittelt dem Bridge-Anfänger die wichtigsten Techniken für Alleinspiel und Gegenspiel. Er erlernt die Blattbewertung und kompetente Kontraktentscheidungen mit Hilfe von vereinfachten Reizregeln. Kompetitive Reizungen mit Kampf um Teilkontrakt und Vollspiel lassen den Anfänger schnell begreifen, welch ein faszinierendes Wettkampfspiel Bridge ist.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen. Die fünf Kurse heißen:

  • Minibridge
  • Reizung A
  • Reizung B
  • Alleinspiel
  • Gegenspiel


Eine Einlage beinhaltet die Schüler-Lernunterlagen zu einem Kurs, gegliedert in 10 Lektionen. Das Ringbuch nimmt die Lernunterlagen für alle fünf Kurse auf.

EUR 50,00
inkl. MwSt (7 %)

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Ordner - Schulungsmappe Forum D 2012

Die ersten 10 Lektionen der regulären Reizung mit einem vorangestellten Einführungskapitel.
Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Für den 2. Kurs Reizung A sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Für den 3. Kurs Reizung B sind die einzelnen Lernunterlagen exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt.
Alle Lernunterlagen beschäftigen sich ausschließlich mit dem jeweils gerade behandelten, neuen Reizthema.

Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Nach dem Reizkurs Forum D 2012 -Teil A haben die Schüler den ersten der beiden Teile der Grundausbildung in der Reizung abgeschlossen.

Der DBV empfiehlt für das Unterrichten dieses Kurses: Folgen Sie den Anleitungen des Lehrerhandbuches 2 - Forum D 2012: "Biet- und Spieltechnik unterrichten".

EUR 24,00
inkl. MwSt (7 %)

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Einlage 5 - Forum D 2012 - Spieltechnik Gegenspiel (lose Blätter)

Dieser Kurs schließt die Anfängerausbildung ab.
Er vermittelt die wichtigsten Gegenspieltechniken in 10 Lektionen.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen.
Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Die einzelnen Lernunterlagen sind exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt. Diese Lernunterlagen des 5. Kurses beschäftigen sich mit dem Thema "Spieltechnik - Gegenspiel": Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Das Lehrerhandbuch "Biet- und Spieltechnik unterrichten" hilft dem Übungsleiter bei der qualifizierten Unterrichtung dieses Kurses.

EUR 10,00
inkl. MwSt (7 %)

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Ordner 5 - Spieltechnik Gegenspiel

Dieser Kurs schließt die Anfängerausbildung ab. Er vermittelt die wichtigsten Gegenspieltechniken in 10 Lektionen.

Um Bridge-Interessenten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, umfasst der vom DBV empfohlene Anfängerunterricht insgesamt fünf Kurse mit jeweils 10 Lektionen. Eine Einlage beinhaltet die Lernunterlagen für Schüler zu einem Kurs.

Die Kurse sollen die Schüler befähigen, anschließend am Turnierbridge in den Bridgeclubs teilzunehmen.

Die einzelnen Lernunterlagen sind exakt auf das Thema der jeweils vom Übungsleiter behandelten Lektionen abgestimmt. Diese Lernunterlagen des 5. Kurses beschäftigen sich mit dem Thema "Spieltechnik - Gegenspiel": Im Anschluss an die einzelnen Lektionen zu jedem Thema: Übungsaufgaben mit Lösungen.

Das Lehrerhandbuch "Biet- und Spieltechnik unterrichten" hilft dem Übungsleiter bei der qualifizierten Unterrichtung dieses Kurses.

EUR 14,00
inkl. MwSt (7 %)

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Einlage - Lehrerhandbuch 1

Einlage Lehrerhandbuch 1
Einlage Lehrerhandbuch Minibridge

EUR 21,00
inkl. MwSt (7 %)

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Lehrerhandbuch 2 - Forum D 2012 - im Ordner

Handbuch für Übungsleiter und Bridgelehrer als Unterrichtsbegleitbuch für die Kurse 2 bis 5 der Anfängerausbildung (Reizung A und B, Alleinspiel, Gegenspiel).
Das Handbuch vereinfacht und verkürzt die Unterrichtsvorbereitung und sichert außerdem eine hohe Qualität des gelehrten Stoffes. Wichtig ist auch, dass es dem Lehrenden an vielen Stellen der beiden Reizkurse Hintergrundwissen vermittelt, das ihn die Logik des Bietsystems besser verstehen lässt. Nur wer selbst die Logik hundertprozentig versteht, kann sie dem Schüler verständlich machen.

Am Anfang des Handbuches stehen wichtige allgemeine Informationen und Ratschläge:

  • Zielsetzungen von FORUM D
  • Verhaltenstipps für erfolgreiches Unterrichten
  • technische Ausrüstung und Unterrichtsmaterial
  • Umfang und Dauer der Lektionen und Kurse
  • Ablauf und Gestaltung einer Unterrichtsstunde
  • Zu Aufbau und Inhalt der Lektionen


Dann folgen unter "Einführung in die Reizung" Hilfestellungen zum Übergang von Minibridge zu FORUM D. Der Hauptteil des Buches ist exakt auf die Lektionen der Schülermappen 2 bis 5 abgestimmt. Zu den einzelnen Lektionen der beiden Reizkurse bietet das Lehrerhandbuch:

  • Zusammenfassung zur vorigen Lektion
  • Empfehlungen zur Präsentation des neuen Stoffes
  • Hintergrundwissen für den Lehrer
  • Beispielreizungen und Reizübungen
  • Verweis auf die zur Lektion passenden
  • Spiele aus den kodierten Karten


Auch zu den Spieltechnikkursen gibt es die nötigen Hilfestellungen, sie sind jedoch weniger umfangreich als bei den Reizkursen. Im Anhang sind die Diagramme aller Kodierten Karten zur Biet- und Spieltechnik inklusive der notwendigen Erläuterungen zu finden. Autor dieses Buches ist Dr. Karl-Heinz Kaiser im Auftrag des DBV. Nach der Neufassung der Schülermappen im Jahre 2005 hat er auch die nötigen Anpassungen für die 2.Auflage dieses Buches vorgenommen.

EUR 40,00
inkl. MwSt (7 %)

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Einlage - Lehrerhandbuch 2

Einlage Lehrerhandbuch 2
Einlage Lehrerhandbuch Reizung A + B, Alleinspiel Gegenspiel

EUR 35,00
inkl. MwSt (7 %)

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Entscheidungstabelle - Minibridge (A6)

Einseitige Übersicht für Anfänger und Minibridgespieler.
1 mehrfarbiges, satiniertes Blatt DIN A6.

  • Figuren/Längenpunkte
  • Die Kontraktstufen mit den, dafür erforderlichen Punkten und der, zur Kontrakterfüllung jeweils zu erzielenden Anzahl an Stichen.

EUR 0,50
inkl. MwSt (7 %)

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Entscheidungstabelle - Minibridge (A3)

Entscheidungstabelle, DIN 3
vierfarbig, Bestand im Austausch mit der einfarbigen, die vernichtet wurde

EUR 1,00
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